MA Sc. Architektur Freya Magnet

Landesdelegierte/r
Heidelberg
Architektur
Architekt:in
Jahrgang
1988

Vorstellung

Ich kandidiere für die Landesdelegiertenversammlung, weil ich überzeugt bin, dass die Herausforderungen unserer Zeit neue Perspektiven auf Planung und Baukultur erfordern. Klimakrise, Ressourcenknappheit, soziale Ungleichheit und gesellschaftlicher Wandel stellen uns vor Aufgaben, für die wir bewährte Praktiken mit neuen Ansätzen verbinden müssen. Stadt wird nicht allein durch Planungen und politische Entscheidungen gemacht. Sie wird von vielen Akteur gestaltet: Verwaltungen, Planer:innen, Bewohner:innen, Initiativen und zivilgesellschaftlichen Organisationen. Gute Planung bedeutet für mich deshalb, unterschiedliche Perspektiven zusammenzubringen, Interessen auszuhandeln und Räume für Zusammenarbeit zu schaffen. Meine Erfahrungen in Stadtentwicklung, Prozessgestaltung und urbaner Praxis haben mir gezeigt, wie wichtig kooperative und gemeinwohlorientierte Ansätze sind, um gemeinsames Handeln zu ermöglichen und tragfähige Lösungen für komplexe Herausforderungen zu entwickeln. In der Kammer möchte ich mich dafür einsetzen, unterschiedliche Perspektiven innerhalb unseres Berufsstandes zusammenzubringen und gemeinsam an einer zukunftsfähigen Berufspraxis arbeiten. Besonders wichtig sind mir die Förderung gemeinwohlorientierter Planung, neue Formen der Zusammenarbeit, sowie Rahmenbedingungen, die es uns ermöglichen, unserer gesellschaftlichen Verantwortung als Planer:innen gerecht zu werden.