Vielfalt, Chancengleichheit und echte Anerkennung von Leistung stärken nicht nur Einzelne, sondern unseren gesamten Berufsstand.
Als Junior-Architektin erlebe ich täglich, welche Herausforderungen Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger in unserer Branche bewegen – von fairen Arbeitsbedingungen über Entwicklungsmöglichkeiten bis hin zu echter Wertschätzung für unsere Arbeit. Diese Perspektiven verdienen eine starke Stimme.
Gleichzeitig liegt mir die Förderung von Frauen in der Architektur besonders am Herzen. Fairness, Sichtbarkeit und Vernetzung sind keine Randthemen, sondern entscheidende Faktoren für die Zukunft unseres Berufsstandes. Im Netzwerk Architektinnen engagiere ich mich bereits aktiv für diese Themen. Als Mitglied der Jury des Architektinnenpreises bringe ich diese Perspektive zusätzlich ein.
Architektur lebt von Vielfalt. Diese Vielfalt möchte ich stärken und in die berufspolitische Arbeit einbringen – klar, engagiert und mit Blick auf die Zukunft unseres Berufs.