Als Junior-Architekt stehe ich zwar erst am Beginn meiner beruflichen Laufbahn, allerdings übernehme ich schon immer gerne Verantwortung, packe mit an und bringe eigene Ideen ein. Deshalb engagiere ich mich unter anderem im JunAS-Netzwerk der AKBW in der Arbeitsgruppe Berufspolitik.
Für die Zukunft unserer Kammer sehe ich großes Potenzial, insbesondere in der Digitalisierung sowie in einer bundesweiten Annäherung der einzelnen Architektenkammern. Moderne, einheitlichere und digitale Strukturen können die Mitgliedschaft, sowie den Berufsalltag von ArchitektInnen in einer zunehmend mobilen und vernetzten Welt spürbar erleichtern.
Ich bin überzeugt davon, dass Klimaschutz, bezahlbarer Wohnraum und Bauen mit Bestand die zentralen Zukunftsthemen unseres Berufsstands sind. Deshalb setze ich mich inhaltlich für eine verantwortungsvolle Architektur ein, die soziale Gerechtigkeit und Ressourcenschonung in den Fokus stellt.
Gemeinsam mit der Kammer möchte ich daran arbeiten, diese Herausforderungen als Chancen zu begreifen, um zukunftsfähige Lösungen hierfür sichtbar zu machen und diese gegenüber der Politik und der Gesellschaft wirksam zu vertreten.